Montag
Die Woche beginnt entspannt. Nachdem ich die Kinder in den Kindergarten gebracht habe, arbeite ich ein paar Stunden im CoWorking, nur wenige Schritte von unserer Wohnung entfernt. Am Mittag treffe ich mich spontan mit einer Freundin im Quartierrestaurant, bevor jede wieder ihrem Alltag nachgeht.
Dienstag
Am Nachmittag verbringen wir Zeit im Saatlenpark. Die Kinder entdecken den Spielplatz, während ich mit einer Nachbarin im Gemeinschaftsgarten ins Gespräch komme. Es sind genau diese ungeplanten Begegnungen, die den Dreispitz für mich besonders machen.
Mittwoch
Heute findet im Quartiertreff ein Bastelnachmittag für Kinder statt. Während die Kleinen beschäftigt sind, tauschen wir Eltern uns bei einer Tasse Kaffee aus und lernen neue Gesichter kennen. Aus Nachbarn werden langsam Freunde.
Donnerstag
Meine Schwester besucht uns übers Wochenende. Statt das Wohnzimmer zum Gästezimmer umzufunktionieren, übernachtet sie ganz unkompliziert im Gästehaus des Top12. So bleibt genügend Platz für gemeinsame Zeit – und jeder hat seinen Rückzugsort.
Freitag
Nach der Arbeit treffen wir uns mit Freunden im Quartierrestaurant. Die Kinder spielen draussen, während wir den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen. Dass sich alles direkt vor der Haustür befindet, macht das Leben angenehm unkompliziert.
Samstag
Heute findet ein kleines Quartierfest statt. Auf dem ASIG-Platz wird gespielt, gelacht und gemeinsam gegessen. Später spazieren wir durch die Gegend und geniessen das viele Grün – kaum zu glauben, dass wir mitten in Zürich wohnen.
Sonntag
Der Sonntag gehört uns. Nach dem Frühstück drehen wir eine Runde durch den Ueberlandpark, bevor wir auf einer Bank im Saatlenpark die Sonne geniessen. Wenn ich sehe, wie selbstverständlich sich unsere Kinder hier bewegen und wie vertraut sich das Quartier inzwischen anfühlt, weiss ich: Der Dreispitz ist längst mehr geworden als unser Wohnort – er ist unser Zuhause.